Die Rotation von im ist selbst ein Vektorfeld, berechnet durch ein formales Kreuzprodukt:
Der Betrag misst die lokale Drehrate; die Richtung ist die Drehachse (Rechte-Hand-Regel).
Ein Feld mit ist wirbelfrei — Gradientenfelder (konservative Felder) sind stets wirbelfrei. Eine von null verschiedene Rotation weist auf eine lokale Zirkulation hin.
Der Satz von Stokes setzt das Oberflächenintegral der Rotation gleich dem Linienintegral von entlang des Randes. Wird im Elektromagnetismus (Maxwell-Faraday-Gesetz), in der Strömungsmechanik (Wirbelstärke) und in der Aerodynamik verwendet.